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	<title>Ilona &#38; Detlef unterwegs &#187; Südafrika</title>
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	<description>Interessante und spannende Reiseberichte</description>
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		<title>Südafrika Sep &#8216;05</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2005 14:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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30. Sep 2005 &#8211; 14. Okt 2005

30.09.2005
Nach einem leckeren Frühstück geht es um 11 Uhr los, erst mit dem Zug nach Köln, dann nach Düsseldorf. Wir haben nicht bedacht, dass heute auch Ferienbeginn ist, so ist der Flughafen sehr voll, alles dauert ewig. Obwohl wir 2h vor Abflug am Flughafen waren, wären wir fast zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
30. Sep 2005 &#8211; 14. Okt 2005</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/Bilder/RSA/Karte1.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>30.09.2005</strong></p>
<p>Nach einem leckeren Frühstück geht es um 11 Uhr los, erst mit dem Zug nach Köln, dann nach Düsseldorf. Wir haben nicht bedacht, dass heute auch Ferienbeginn ist, so ist der Flughafen sehr voll, alles dauert ewig. Obwohl wir 2h vor Abflug am Flughafen waren, wären wir fast zu spät durch alle Kontrollen gekommen. Von Düsseldorf geht es dann über Dubai nach Johannesburg.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>01.10.2005</strong></em></p>
<p>Nach einem angenehmen Flug müssen wir in Johannesburg über 1 h anstehen um unser Auto zu bekommen. Dort steht auch ein junges deutsches Pärchen, die hängen gleich am Airport fest, weil sie kein Auto bekommen können, haben keins zuvor gebucht. Gleich nach dem wir vom Flughafen losgefahren sind, kommen wir in einen Stau, egal, es ist Afrika, also relaxen. Nach 330 km und 2x Toll (R42 + R28, war mehr als letztes Mal) kommen wir dann um 16:15 Uhr in Nelspruit bei der Roadlodge an. Sofort schmeißen wir unsere Sachen ins Zimmer und gehen einkaufen. Nach einer langen Anreise gehen wir früh zu Bett, denn am nächsten Tag müssen wir ja wieder wie gewohnt früh weiter.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>02.10.2005</strong></em></p>
<p>Um 04:15 Uhr stehen wir auf, packen alles zusammen und starten dann Richtung Kruger NP, wo wir nach 45min Fahrt ankommen, unterwegs geht die Sonne auf. Am Gate müssen wir noch etwas warten. Dort stehen einige Fahrzeuge vor uns, mit Leuten, die einen Morning Drive gebucht haben und das dauert dann eben, wenn da dann ein Chef-Fahrer mal eben 5 Fahrzeuge anmeldet. Egal, wir sind die ersten mit einem priv. Wagen. </p>
<p>Kaum sind wir im Park, haben wir das erste nervenkitzelnde Erlebnis mit Elefanten. Links, abseit der Straße ist eine Gruppe von ca. 10 Elefanten. Im Licht der gerade erst aufgegangenen Sonne sehen sie<br />
einfach wunderbar aus. Sie bewegen sich langsam auf die Straße zu, wir fahren ein paar Meter weiter um den Abstand zu vergrößern. Plötzlich, ohne ersichtlichen Grund beschleunigt sich alles. Die Gruppe geht<br />
schneller, sie wollen wohl zügig die Straße hinter uns queren, der Abstand ist nur noch max. 10m. Auf der Straße dann dreht sich ein Elefant in unsere Richtung und beschleunigt, bleibt aber wieder stehen und wendet sich wieder zu den anderen ab. Er war auf bis zu 3 m an unser Auto rangekommen. Wir atmen ganz tief durch und sehen wie andere aus ihren Autos genau das filmen  wollten. Den ganzen Tag über sehen<br />
wir viele verschieden Arten. Das Licht erzeugt in der Zeit von 17:00-17:15 die schönsten Farben.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>03.10.2005</em></strong></p>
<p>Aufstehen um 04:45Uhr, wir haben schließlich Urlaub, Ausschlafen bis 6 kann man machen, wenn man arbeiten muss *g*. Als erstes fahren bei wir bewölktem Himmel  Richtung Norden und sehen kaum Tiere, dass ist schade. Kurz vor Mittag sehen wir große Herden von Gnus und Zebras und viele Giraffen, dann P. -Pause in Lower Sabie. Von dort aus führt der Weg dann weiter nach Süden. Dann geschieht unglaubliches. An eine Gruppe Impalas blieben wir stehen, im Abstand von ca. 20m. Wir stoppen den Motor und wollen einfach nur riechen und hören. Dann wie aus dem Nichts stößt ein Gepard von links um unser Auto herum und dann, man mag es kaum glauben noch ein zweiter in gleichem Abstand. Also 2 Geparden jagen im Abstand von ca. 15m um unser Auto herum und hinter den Impalas her &#8211; was für eine Geschwindigkeit &#8211; Der Zufall will es, dass ich die Videokamera schon an habe, denn tolles Licht wirkt auf dem Fell von<br />
Impalas immer sehr schön. So kann ich 2 Sekunden Jagdszene auf Band sichern. Wir schauen uns nur an, sind ganz aufgeregt und plapperen durcheinander. Nicht das wir in all den Jahren noch nie eine cheetah entdeckt hatten, nein gleich zwei bei der Jagd, unglaublich. Abends sitzen wir wieder am Zaun und lauschen der Natur, alles ist perfekt.</p>
<p> Gute Nacht Afrika.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>04.10.2005</strong></em></p>
<p>Kacke, verschlafen. Schnell packen wir, machen uns frisch und stürmen mit dem Fahrzeug zum Gate. Wir Schlafmützen, das Gate hat schon 3 min auf und wir haben 3min Morning Drive verpasst, Pech gehabt. Unsere Strecke führt uns heute nach Satara. Auf dem Weg dorthin sehen wir sehr viele Elefanten, dabei sogar ein so kleiner, dass wir uns sicher sind, dass der erst ein paar Tage alt sein kann. Das Wetter ist grandios. Am Nachmittag hält uns ein Südafrikaner an und meint, wir sollen an einem bestimmten Punkt an der Straße anhalten, dort seien Löwen. So ist es dann auch. Eine ganze Familie mit einem kleinem Löwenbaby. Die Abendrunde am Timbavuti läßt uns kaum Tiere sehen, aber alleine die Landschaft ist schon so toll, der Sonnenuntergang geizt auch nicht mit Schönheit. Das Gate sollte um 18:00Uhr schließen, 4 min zuvor passieren wir die Schranke. Also abgesehen von diesen 7 Minuten hatten wir den Tag extrem gut ausgenutzt. Am Rechner schauen wir uns die Bilder des Tages an, während draußen Trommelmusi für die Touris gemacht wird.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>05.10.2005</strong></em></p>
<p>Auch dieser Tag wird bombastisches zeigen. Wie gewohnt gehören wir zu den ersten, die durch das Gate in die Freiheit fahren. Der Tross der Fahrzeuge reißt gleich auseinander, einige fahren direkt sehr langsam, andere schnell. Wir halten bei einer Giraffe an, an sich ja nichts Außergewöhnliches, aber es sieht doch schön aus, die Giraffe hoch und hinter ihr die gerade aufgehende Sonne. Andere interessieren sich nicht für die Giraffe. 20 m neben ihr richtet sich dann aber plötzlich ein Leopard auf und geht auf uns zu, direkt, also max 2m vor dem Auto geht er auf die Straße, schaut uns kurz an und verschwindet rechts im<br />
 Ufergebüsch. Das Erlebnis prägt den ganzen Tag, nein nicht ganz, bis zum nächsten Erlebniss. Fast hätten wir eine Schlange überfahren. Unglaublich, wie schnell die weg ist. Ein anderes Mal kommen wir um eine<br />
Kurve, gleichzeitig tritt eine Giraffe auf den Weg &#8211; Vollbremsung &#8211; Puh &#8211; das war knapp, wo hätten wir nur all das Gips herbekommen um 4 lange Giraffenbeine zu gipsen, sähe bestimmt auch komisch aus. Nicht schlecht war auch, als Affen unser Auto plündern wollten. Wir fahren auf eine Anhöhe, dort durfte das Auto verlassen werden. Wir überleg: gerade noch eine Katze gesehen, lieber gehen wir auf Nummer sicher und lassen die Türen ein Spalt offen, so dass wir, falls eine kommt sofort ins Auto flüchten können. Gut, kaum stehen wir draußen, kommt den Abhang ein kleiner Affe hoch und auf uns zu. So schön Affen ja auch sein können, so gefährlich können die ja aber auch werden, also versuche ich den zu verjagen. Bewegung alleine reiche nicht, also nehme ich einen Stein und werfe. Der Affe weicht geschickt aus, ich nehem den nächsten, ein hin und her. Nach ca. 30-45 Sekunden dreht sich Ilona zufällig ab und schaut auf unser Auto, wir standen nur ca. 5-7m von diesem entfernt. Schreck, 2 Affen sind schon drin und 2 weitere schleichen am Auto rum. Ilona schießt sofort zum Fahrzeug und jagt die Tiere raus. Einer hatte gerade<br />
an dem Zündschlüssel gefingert, ihn aber nicht losbekommen. Wir haben extremes Glück, nichts ist geschehen, wir haben lediglich das komisch Gefühl, ob jetzt nicht Läuse, Flöhe oder sonst war auf den Sitzen ist. Man waren die schlau, einer lenkt ab, die anderen räumen das Auto aus.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>06.10.2005</strong></em></p>
<p>Nach einer schlechte Nacht werden wir schon um 03:45 wach und stehen 30 min später auch auf. Brav um 05:30 fahren wir durchs Gate und sehen morgens um Satara viele Giraffe. Auf unserer Löwenstraße entdecken wir leider keine. Aber auf dem Weg nach Letaba können wir 2 Hyänen mit 2 Baby sehen. 500m weiter sehen wir wieder etwas in der Ferne liegen und sind uns überhaupt nicht einig. Es ist gefleckt, soviel steht fest. Ilona meint, es könnte ein Gepard sein, ich denke eher an Hyäne oder Servalkatze. Ansonsten sehen wir kaum Tiere auf dem Weg nach Letaba. Die Abendrunde in Letaba gehörte schon immer dem Engelhard Dam, erst sehen wir viele Elefanten und dann pure Zerstörung. Hier war es immer so schön<br />
gewesen, die Abendsonne, die kleinen Buchten am Fluss, alles war so nett gewesen, jetzt ist alles kaputt, die Elefanten hatten ein wahres Meisterwerk hinterlassen. Die Runde kann man sich nun schenken; bin mal<br />
gespannt in wie vielen Jahren sich das wieder erholt hat, wenn es denn überhaupt geht.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>07.10.2005</strong></em></p>
<p>Würg, nächste Woche um diese Zeit sind wir wieder in Deutschland, wir werden frieren und es wird regnen. Hier oben wollen wir nicht krampfhaft nach Tieren suchen, daher fahren wir wieder runter nach<br />
Satara. Wir müssen dort zwar auch lange suchen, aber es lohnt sich. So sehen wir vier große Büffelherden und drei Elefantenherden, einen Hyänenpapa der liebevoll mit seinen 2 nervigen kleinen spielt, eine<br />
große Gruppe Paviane mit einem gaaaaanz kleinem Baby. Leider sehen wir keine Katzen, eine Schlange würden wir auch gerne mal wieder sehen. Das Wetter ist bis 17:00 Uhr eher bescheiden gewesen, ein Nieselregen kühlt jetzt alles ab auf kalte 28 °C </p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>08.10.2005</strong></em></p>
<p>Wetter toll, ein paar kleine Wölkchen, blauer Himmel 38 °C, so mögen wir es.</p>
<p>Es geht nach Shingwezi. Wir sehen so gut wie keine Tiere, bis wir ein paar wackelnde Schwänze über dem hohen Gras sahen. Wir halten an und warten, dann kommen sie &#8211; vier junge Löwen gehen vor uns über die Straße und toben rum. Plötzlich dreht sich einer rum und trabt auf unser Auto zu. Ilona kurbelt hastig das Fenster hoch. der Löwe bleibt in einem Abstand von 10m stehen, dreht wieder ab und läuft zu den anderen. Der Zufall wollte es, dass wir insgesamt 4 von den großen 5 sahen, sogar Rhinos. Nach einer 9stündigen Tierentdeckertour haben wir keine Lust mehr zu fahren. Um 15Uhr sitzen wir vor unserer Unterkunft, eine Riesenhütte für 5 Personen. Hier stehen viele Gebäude in einem großzügigen Kreis, in der Mitte viele trockene Bäume. Uns geht es Sau &#8211; Gut. Wir haben kaltes Castle, Ilona sitz auf der Mauer, genießt die warme Sonne, lauscht den Vögeln, ich koche unser Essen. Hier um Shingwezi haben wir so gut wie keine Tiere gesehen, aber eine tolle Landschaft, man muss das wissen, sonst ist man enttäuscht.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>09.10.2005</strong></em></p>
<p>Früh stehen wir auf und packen, wir werden heute weiter in den Norden fahren. Tiere haben wir keine entdeckt, so verlassen wir den Park gegen 11:00Uhr. Im Park fuhren wir 1920km, nicht wenig. Wir fahren also zunächst nach Westen und dann nach Süden, ohne einen Plan, einfach mal schauen, wo uns der Tag hin bringt. In Tzeenen beschließen wir zu beleiben. Das Touristenbüro ist heute geschlossen, also müssen wir auf eigene Faust einige Gästehäuser abklappern. Belegt, belegt, belegt &#8230; , manno. Dann, ich denke es waren 5 km von der Stadt entfernt biegen wir rechts ab und fahren einen eigenartig befestigten sehr langen Weg hoch, irgendwo hier soll eine Unterkunft sein, sieht aber nicht danach aus, egal wir weiter obern angekommen, stehen wir vor einen großen Haus. Alles sieht sehr toll aus und nicht geeignet für unser Budget. Na egal, fragen kostet nichts. Ich gehe rein und buche. Das Haus ist einfach klasse. Die Räume sind nach hinten raus und liegen an einer bestimmt 50 m langen Terasse, direkt über einem sehr schönen Garten, der Ausblick ist toll, die Zimmer liebevoll, auch ein Pool ist da. Ilona ist überrascht, dass es nicht so teuer ist, wie es aussieht. Jetzt sitzt sie draußen mit dem Haushund und genießt den Sonnenuntergang, im Garten gehen die Lichter an, perfekt.</p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>10.10.2005</strong></em></p>
<p>Das Frühstück war klasse, vieles hausgemacht. Ein anderes Paar war sogar so nett und hat sich an den Pool gesetzt und uns in Ruhe frühstücken lassen. Die wollten wohl genauso wenig Leute ums sich haben wie wir. Wir starten gut gestärkt weiter nach Süden bis wir wieder in Nelspruit sind. Wir beziehen den gleichen Raum, wie vor einer Woche, ruhen kurz und fahren zum Riverside Mall. Nach ein wenig schlendern<br />
entdecken wir das Kino und schauen uns Transporter II an. Ilona ist traurig, wir sind so weit weg von den Tieren  </p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>11.10.2005</em></strong></p>
<p>03:45 Uhr,&#8230; Ring&#8230;.Ring&#8230;.Ring&#8230; Der Wecker reißt Ilona aus den Schlaf &#8230; Überraschung ..,&#8221; Zieh dich an, wir fahren in den Kruger NP&#8221;. Um 05:27 standen wir am Gate, perfektes Timing. Bis auf Leopold dem<br />
Leoparden sehen wir wieder die Bigs. An einem Wasserloch entdecken wir gleichzeitig 2 Löwen, 2 Rhinos, Imapalas, Zebras, Giraffen, Geier und eine große Herde Elefanten (baut hier einer eine Arche?). Wir fahren<br />
weiter, am Hippopool, in der Nähe von Crocodile Bridge, steht wieder ein Ranger an dem gleichen Baum, wie wir es schon im letzen Jahr sahen, diesmal hält er uns an und meint, wir sollten unten auf ihn warten, er käme und würde uns die Hippos zeigen. Gut, er kommt, wir steigen aus und gehen zu Fuß zum Wasser, ist schon ein komische Gefühl, man ist dem Afrika eben noch Näher. Er zeigt uns die Hippos und ein Krokodil, gut das er eine Wumme dabei hat. und schade das der Accu der Kammera leer gegangen ist. Um 15:00Uhr fahren wir wieder nach Nelspruit zurück. Im Mall gehen wir italienisch Essen. Irgend so eine Aktion schafft es, dass wir für wenig Geld super lecker essen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>12</em></strong><em><strong>.10.2005</strong></em></p>
<p>Kaum zu glauben, aber ich schlafe bis 05:30Uhr. Heute fahren wir das 1. Mal im hellen nach Kruger NP, genauer Crocodile Bridge Gate. Wir zahlen Toll R32 und entdecken im Laufe des Tages alle Big 5, der Leopard war aber sehr sehr weit weg in einem Baum. Im Laufe des Tages wird es 45°C warm, das hat schon was. Auf dem Rückweg sehe ich, dass wir Lackschäden an der hinteren Stoßstange haben, bestimmt habe ich einige Äste beim Wenden berührt. Wir kaufen weißen Lack und reparieren selber, hoffentlich geht das gut.  </p>
<p style="text-align: center;">Abreisetag</p>
<p>Um 06:45 sitzen wir im Auto und fahren Richtung Johannesburg. Nach bedrückter Fahrt kommen wir an und checken ein. Wir fuhren knapp 4.000km. Anschließend gehen wir zu unsere Mauer, wo wir schon seit Jahren sitzen um die letzte Zeit in Afrika zu verbringen. Da bauen die einfach und es geht nicht, wir suchen uns einen anderen Ort. Dann gehen wir nach Steers essen einen Monsterburger und trinken in einer Bar noch ein Castle. Pünktlich starten wir nach Dubai. In Dubai dann der Horror, 8 Stunden aufenthalt, Horror? nicht für uns. In Nelspruit füllten wir uns Wein in eine Plastikflasche und nahmen die Decken aus dem Flugzeug mit. Hier auf dem Flughafen suchen wir uns nun eine abgelegene Halle, legen uns hinter den Sitzen auf den Boden, trinken Wein und schlafen bald ein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>14.10.2005</em></strong></p>
<p>Der 2. Flug war ok und wie immer in Düsseldorf müssen wir eine halbe Ewigkeit auf unsere Rucksäcke warten. Dann folgt eine Horror Zugfahrt. Es sieht so aus, als ob 2x so viele Menschen im Zug sind als<br />
Sitzplätze, ein Graus, Willkommen in Deutschland. Irgendwann sind wir zuhause, essen eine Pizza und gehen um 18:12 schlafen.</p>
<p style="text-align: center;"> ENDE</p>
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		<title>Südafrika Okt &#8216;04</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2004 14:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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14. Okt 2004 &#8211; 3. Nov 2004

14.10.2004
Bisher waren wir immer mir dem Auto nach DUS gefahren, heute fahren wir mit der Bahn. So haben wir eine angenehme und entspannte Anfahrt, kein Stau- oder Unfallrisiko. Am Flughafen angekommen geben wir unser Gepäck ab und trinken das obligatorische Tuborg und warten. Emirates hebt pünktlich ab und serviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
14. Okt 2004 &#8211; 3. Nov 2004</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/Bilder/RSA/Karte2.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>14.10.2004</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bisher waren wir immer mir dem Auto nach DUS gefahren, heute fahren wir mit der Bahn. So haben wir eine angenehme und entspannte Anfahrt, kein Stau- oder Unfallrisiko. Am Flughafen angekommen geben wir unser Gepäck ab und trinken das obligatorische Tuborg und warten. Emirates hebt pünktlich ab und serviert uns auf den beiden Flügen (6h und 8h) tolles orientalisches Essen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>15.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Es dauert mal wieder ewig, bis wir hier in Johannesburg durch die Kontrolle kommen. Nach dem langen Flug wollen wir nur schnell nach Nelspruit, blöd, dass wir uns hier die Beine in den Bauch stehen, aber egal. Nachdem wir nun endlich unser kleines Auto, den Opel Corsa ohne alles haben, fahren wir nun schon Richtung erste Nacht. Unterwegs nach Nelspruit zahlen wir 2x Toll, 29 und 41 Rand. In Nelspruit gehen wir bald schlafen 18:00Uhr ist spät genug, morgen wird es zeitig weiter gehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>16.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">05:15 Uhr wecken, aufstehen und los. Beim Eintritt überlegen wir kurz, ob sich die Wildcard lohnt, jetzt für die Krugertage nicht, aber in der Summe bestimmt, also kaufen wir die. Die ersten Stunden sehen wir kaum Tiere und freuen uns, dass wir in Lower Sabie schon gegen Mittag unsere Unterkunft (Nr.16) beziehen können, klein und sauber, und liegt ganz dicht am Fluss, super. Nachmittags geht es dann wieder los und wir sehen mehr. Als da wären: Elefant, Giraffe, Nashorn, Hyäne, Warzenschwein, Nilpferd, Pavian, Büffel, Kudu, Gnu, Wasserbock, Buschbock, Zebra, Impala, Rotducker, Njala, Hornrabe, dt. Touris beim Nichtsehen von Hippos. Ist wird gerade so richtig dunkel und wir schreiben unser Tagebuch. Ja hier ist unser Afrika, alles ist weit, die Grillen zirpen, die Hippos lachen und die Löwen brüllen, der Geruch Afrikas steigt in uns auf. Und kaum zu glauben direkt vor uns 5m entfernt schleicht eine Hyäne am Zaun entlang.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>17.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em></em></strong>Wir sehen kaum Tiere, dass ist schade aber dennoch, hinzu kommen Löwe, Fischadler und Klippspringer.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>18.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Um 04:45Uhr geht der Wecker, wir schauen aus dem Fenster und dass Wetter ist nicht so toll, also stellen wir den Wecker 30min weiter, aber so leicht geht das nicht Augen auf bedeutet auch Aufstehen. Wir verlassen heute das Camp, packen also alles ein und stehen um 05:30 am Tor und können als erstes raus. Wieder sehen wir kaum Tiere, man, wo haben die sich nur versteckt. Das Wetter wird besser und die Sonne erzeugt tolle Farben. Südlich von Satara ist kaum was los, wir passieren Satara und nördlich sehen wir mehr, aber nicht viel. Wir kommen um eine Biegung und 2 Elefanten stehen versteckt, wir passieren sie unwissentlich, entdecken sie, bleiben stehen und beobachten sie, so riesig und so friedlich. Es ist schön, nur wir und die beiden. Langsam kommen sie näher, sie sehen so gelassen und geduldig aus. Doch dann stürmt einer los, bis ich den ersten Gang drin habe dauert, so scheint es ewig und ich gebe Vollgas, der Eli hat es bis auf 3-4m geschafft, an uns ranzukommen. Es wird noch ewig dauern, bis wir uns von diesem Schreck erholt haben werden. Irgendwann kommen wir in Letaba an. Blöderweise habe ich nicht den richtigen Voucher dabei. In Lower Sabie haben die den falschen Voucher behalten, mist könnte man meinen, aber no problemo, wir haben immer von allem eine Kopie dabei und die reicht dem an der Rezeption erstmal. Wir kommen in C23 unter packen aus und machen uns wieder auf den Weg. Am Abend präparieren wir uns dann für draußen, lange Klamotten und Autan. Es sieht schon komoisch, wir sitzen hier in der Dämmerung als einziges mit langen Sachen alle anderen sind luftig und kurz bekleidet. Na ja, die werden eben dann von den Mücken gestochen und wir nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>19.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Es geht in den Norden und nach 6h haben wir außer wenigen Elefanten absolut kein Tier gesehen, das frustet. Auch Nachmittags sehen wir keine Tiere und denken drüber nach, den Park einen Tag früher zu verlassen, entscheiden dann aber es nicht zu tun.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>20.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wieder sehen wir nur wenige Tiere aber mehr als gestern, so dass wir froh sind, hier geblieben zu sein. Auf der östlichen Route nach Satara war dennoch nichts los. Das Licht wird immer besser und ab 15:45 fahren wir öfters die Westschleife, hier ist es ausgesprochen schön, das Licht perfekt, Tiere sind auch da. Eine besondere Route ist die S46 zum Engelhartdamm, zumindest das erste Stück.<br />
(Ergänzung: Okt2005 war hier alles von Elefanten zerstört worden)</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>21.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Heute verlassen wir den Park. Nach 60km im Park geht es dann Richtung CPT. Unterwegs hängen wir uns hinter einen Isuzu, so fahren wir mit Höchstgeschwindigkeit. Komischerweise müssen wir an der gleichen Tankstelle tanken und er fragt mich als erstes, ob ich auch die Hälfte der Strafe zahlen würde, falls die uns erwischen würden. Dann lädt er uns sogar ein, bei ihm zu nächtigen, liegt aber nicht auf unserer Strecke. Nach 1150 km machen wir unseren Zwischenstopp. In Tromsberg kommen wir in einem alten aber ordentlichem Motel unter</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>22.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Nach dem typischen Frühstück fahren wir weiter, weitere 950km bis nach Hermanus. Wir bekommen ein Unterkunft dort, wo wir damals unsere erste Nacht in Afrika verbrachten. Nach einem Einkaufsbummel gehen wir mit Bier und Wein zu den Felsen und genießen die Dreisamkeit. Wir beide und Afrika. Auch die Wale haben uns nicht vergessen und schwimmen an uns vorbei.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>23.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Heute haben wir keine Lust auch nur 1m mit dem Auto zu fahren, also gehen wir den Cliffpath bis in die Stadt entlang, bummeln ein wenig und gehen wieder zurück. Hier auf unseren Felsen sitzen wir, lesen in den Büchern und freuen uns immer, wenn mal ein Wal vorbeischaut</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>24.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir fahren eine schöne Runde. Erst geht es zur Stadt um nach Walen Ausschau zu halten. Tatsächlich war da ein Jungspunt der unbedingt zeigen wollte, wie gut er schon springen kann. Über Paarl geht es bis nach CPT und dort bummeln an der Waterfront. Mittags gehen wir ins Kino und gönnen uns anschließend etwas bei Nando. Ilonas ist lecker und saftig, meins trocken, bis ich dann bemerke, dass die ganze Soße unten herausläuft. Ich Depp habe das Essen verkehrt herum ausgepackt. Am Abend schauen wir ein wenig F1 und schlafen dabei aber schon ein. Das Ende des Rennes hat keiner gesehen</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>25.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir verlassen Hermanus und fahren über Kleinmond bis nach Simonstown. Beziehen wieder eine Wohnung im Outlands Hollyday Village, packen aus und starten zum Cape Point. Eintritt müssen wir nicht zahlen, haben ja die Wildcard. Als wir aber nun am Parkplatz für den Aufstieg ankommen ist es hier rappelvoll und wir verlassen sofort den Park wieder. Auf Menschen haben wir keine Lust. Wir fahren die Halbinsel an der Westseite Richtung Norden und finden dort viele Wale, das hat sich gelohnt. Wieder in Simonstown angekommen gehen wir zu den Pinguinen bei Boulders, sitzen da, bis die Sonne verschwindet und gehen wieder zurück. Es wird lecker gekocht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>26.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Nach einem leckeren Frühstück, nehmen wir unsere Bücher mit und besuchen den Botanischen Garten. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen, ruhig mit schöner Aussicht und lesen gemütlich. Nach eine Weile taucht eine Horde Deutscher auf, mist, dabei hatte der Tag doch so schön begonnen. Es kommt, wie es kommen musste. Der Garten hier ist so riesig und die müssen ausgerechnet dort wir sitzen an unserer Bank vorbei latschen. Nein nicht auf dem Weg, der Weg ist vor uns und hinter uns sind Blumen. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst miterlebt hat, Die gehen also direkt an uns vorbei, mit 5m vorher oder 5m später, trampeln durch die Beete, was natürlich nicht gestattet ist und grölen rum. Scheiß Deutsche. Zum Glück ist der Spuck eine viertel Stunde später wieder vorbei. Wir schauen uns an und wir wissen, wir dürfen niemals zeigen, dass wir deutsche sind, dass wäre zu peinlich. Am späten Nachmittag schauen wir wieder kurz bei Boulders vorbei, sagen den Pinguinen gute Nacht und machen uns wieder auf den Rückweg.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>27.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Cape Point, 2. Versuch. Wir fahren gaaanz früh los und somit fast die ersten die den Park betreten. Wir fahren auch gleich durch bis zum Parkplatz und gehen hoch zum Leuchtturm. Es hat sich gelohnt, Von hier oben sehen wir ringsherum Wale schwimmen. Es ist ziemlich windig, sogar kalt. Jetzt, wo wir bemerken, dass die ersten Touris den Weg<strong><em></em></strong> hier rauf eingeschlagen haben machen wir uns auf den Weg runter, so können die das dann auch in Ruhe genießen. Vom Cape Point fahren wir den Cheapman’s Peakdrive (Toll R20) entlang. Da hat sich einiges geändert, wichtig ist nur, dass man so fährt, dass man auf der Wasserseite entlang fährt, man kann mehr sehen. Heute müssen wir überlegen, was wir die nächsten Tage machen wollen. Wir werden den Wetterbericht abwarten und dann entscheiden, wo es hingehen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>28.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Nach dem Sonnenaufgang geht es los, durch CPT durch und dann Richtung Norden. Um 15:00 Uhr sind wir nach 1.025 km in Upington angekommen. Die Unterkunft ist klasse und günstig. Wir gehen zeitig schlafen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>29.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Gestern haben wir uns drum gekümmert, dass wir ab heute im Kgalagadi NP unterkommen. Die 265km<br />
lange Anfahrt ist ein Graus besonders die letzten 60km, eine solch schlechte Straße haben wir bisher nicht befahren. Im Park selber ist es kaum anders, es macht sich nun zum 1. Mal bemerkbar, dass unser kleines Auto von Nachteil ist, aber egal. Leider sehen wir so gut wie keine Tiere, dafür entschädigt uns aber die Landschaft. Abends wird entspannt und lecker gekocht. Irgendwie ist der Himmel hier blauer als anderswo.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>30.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Gleich früh am Morgen fahren wir hoch nach Mata Mata. Wir sehen viele Kapfüchse und Schabrackenschakele und ein paar Giraffen, sonst nichts. Die Fahrt hoch hat 4,5 h gedauert, runter ging es schneller. Nach einer kleinen Pause im Camp, versuchen wir es wieder und wieder fahren wir 240 km ohne was zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>31.10.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Mit der Öffnung des Gates sind wir auch schon wieder unterwegs auf der Piste. Nach 3 Stunden können Herden von Gnus, Oryx und Springböcke verzeichnen, leider keine Katzen, dafür aber eine gelbe Kobra und tolle rote Landschaften. Dann geht es wieder zurück nach Upington. Dort angekommen, erzählen wir von den wenigen Sichtungen und unser Vermieter ist überrascht, denn er hatte vor 2 Wochen Gäste gehabt, die haben Löwengruppen ohne Ende gesehen, Hmmpf.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>01.11.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir verlassen Upington und fahren nach Pilanes. Dort hofften wir was zu bekommen. Jetzt zeigt sich aber, dass alles belegt ist und wir suchen uns in der Nähe ein B&amp;B. Von da aus geht es dann rein in den Pilanes. Die erste Stunde sehen wir nichts, dann wird das Licht besser und wir sehen viele Rhinos, es hat sich gelohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>02.11.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Abreisetag. Morgens fahren wir erneut durch den Pilanes und sehen viele Herden. Um 13:00 Uhr verlassen wir den Park und fahren Richtung Airport, dort angekommen schauen wir auf den Kilometerzähler, 8408km, man was für eine Menge. Wie gewohnt setzten wir uns vor dem Airport auf einer bestimmten Mauer, trinken Wein und verabschieden uns.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>03.11.2004</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wieder in Deutschland, buaaahhh. Wir bekommen gleich einen Zug, dummerweise aber einen falschen, nicht die Richtung ist falsch, sondern es ist ein ICE, zum Glück brauchen wir nicht den Zuschlag zahlen. Den Anschlusszug können wir leider nicht erwischen, denn die Abfahrtzeit ist verstrichen, wir gehen aber doch mal schauen, und tatsächlich der Zug hat Verspätung, so dass wir gleich weiter können. Jetzt sitzen wir zu hause und essen Straußenfilet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nachbetrachtung</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Das war ein Urlaub der guten Entscheidungen, alles hatte irgendwie gut geklappt. Hätten wir alles vorher gebucht, wäre es bestimmt nicht so gut geworden</p>
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		<title>Südafrika Okt &#8216;03</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2003 14:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[
15. Okt 2003 &#8211; 30. Okt 2003

Mi 15.10.
Um 09.00 Uhr starteten wir Richtung Düsseldorf. Schon früher haben wir auf dem Weg nach DUS einen Boxenhalt bei Mc D$$ gemacht, um zu frühstücken. Von dort aus ging es dann aber direkt nach DUS. Wir hatten nur kurz gefrühstückt, kamen ohne Stau nach DUS und ohne Umständen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
15. Okt 2003 &#8211; 30. Okt 2003</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/Bilder/RSA/Karte3.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Mi 15.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Um 09.00 Uhr starteten wir Richtung Düsseldorf. Schon früher haben wir auf dem Weg nach DUS einen Boxenhalt bei Mc D$$ gemacht, um zu frühstücken. Von dort aus ging es dann aber direkt nach DUS. Wir hatten nur kurz gefrühstückt, kamen ohne Stau nach DUS und ohne Umständen in den Flughafen, also viel zu früh. Zudem hatte die Maschine eine Stunde Verspätung. Na egal, schließlich fahren wir nach Afrika, in das Land der Gelassenheit. Zum ersten Mal sind wir mit den Emirates geflogen. Einfach klasse, viel Beinfreiheit, tolles Essen, viele Filme und Spiele. Um 23.20 Ortszeit kamen wir dann in Dubai an</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Do 16.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Flughafen von Dubai ist wie ein langer langer Schlauch, so dass wir mit langen Spaziergängen irgendwie die 4 Stunden Aufenthalt überbrücken konnten. Oft aber haben wir gedacht, dass es jetzt nicht schlecht gewesen wäre in einer höheren  Klasse, dann hätten wir die Vorzüge einer Longe nutzten können. Extrem spaßig war es auch den Lautsprecherdurchsagen zu folgen. Nach den 4 Stunden kannte ich die<br />
Ziffern 0-9.</p>
<p>Nach weiteren 8 Stunden waren wir dann endlich in JNB. Schnell sind wir aus dem Terminal gekommen und rasch hatten wir unser Fahrzeug übernommen. Endlich, endlich waren wir wieder unterwegs in unserem geliebten Afrika. Der erste Ort auf einer Reise war Nelspruit. Er sollte uns als Zwischenstopp nach Kruger dienen. Gut, dass wir noch R300 von unserer letzten Reise übrig hatten. Der Weg dahin, war teilweise kostenpflichtig.  Es zeigte sich, das die Reservierung über das Internet gut funktioniert. Nachdem wir unsere Rucksäcke in unser Zimmer <img src="Main/rep/RSA/Okt03/elefant3.jpg" border="0" alt="" align="right" />geschmissen und geduscht hatten machten wir uns auf dem Weg um uns ein Castle zu besorgen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fr 17.10.</strong></p>
<p>06:45 start Richtung Krüger. Also, es war nicht das Wecken um die Zeit, sondern die Abfahrt. Nach 340km kamen wir durch das Malelane Gate. Gleich zu Beginn konnten wir Impalas und zwei paarende Löwen sehen. Im Laufe des Tages haben wir viele verschieden Tiere gesehen, hatten aber gedacht, dass wir eine größere Anzahl an Tieren fänden.  Der ganze Tag war Wolkenverhangen bei einer Temp. von 25-27°C, es blieb aber trocken.<br />
Die Unterkunft in Berg en Dal war in Ordnung. Die Küche war so gut ausgestattet, dass wir am ersten Abend gleich einmal Impala brutschelten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sa 18.10.</strong></p>
<p>Heute haben wir die Tiere in der Anzahl gesehen, wie wir es uns erhofften. Gleich Morgens eine Herde von mehr als 50 Büffeln und viele Elefanten, viele Hippos und 9 Löwen. Das Wetter wurde bescheiden. Morgens war es schon kalt, der Nachmittag war vollkommen verregnet. Zur Entlohnung gab es Kudu und Castle.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>So 19.10.</strong></p>
<p>Früh morgens ging es von Berg en Dal nach Satara. Die Tiere mussten umgezogen sein, denn es waren fast keine zu sehen. Die waren bestimmt vor den vielen Regen geflüchtet. Die Unterkunft in Satara war nichts.<br />
Die Gemeinschaftsküche sind 4&#215;2 Kochplatten, kein Geschirr kein gar nichts.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mo 20.10.</strong></p>
<p>Man vergisst gerne, wie kalt es in Afrika werden kann. Nachdem wir heute 10Stunden im Dauerregen unterwegs waren ist uns bitter kalt gewesen. Die Tiere waren auch weg</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Di 21.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nach den tierlosen vergangenen Tage beschlossen wir nach Lower Sabie zu fahren. Heureka, hier waren sie also alle 100e von Büffeln, viele Krokodiele und Hippos. Nachmittags kam dann auch das erste Mal die Sonne wieder heraus.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mi 22.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Heute hatten wir unser Afrika gefunden. Weite, Sonne, Wärme und Tiere, alles passte. Heute zogen wir nach Olifants um. Für 100 km hatten wir 6 Stunden gebraucht. Auf dieser Safari haben wir zwei riesige<br />
Elefantenherden gesehen, Hyänen mit ihren Jungen und und und</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Do 23.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wie gewohnt standen wir um 04:48 auf um uns zeitig auf Pirschfahrt zu begeben. Die Hyänen waren heute alle kinderlos. Da hatte sich wohl jemand in der letzten Nacht drüber hergemacht. Vor ein Paar Tagen<br />
entdeckten wir einen Löwen, der vor einer gerissenen Giraffe wache hielt. Heute waren es 5, die mit der Giraffe zusammen ihr Frühstück einnahmen. Nach einer schönen Fahrt durch Kruger und entlang des Blyde River kamen wir wieder in Nelspruit.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fr 24.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Heute kamen wir in KZN an. Nach einer sehr schönen Fahrt hatten wir eine Unterkunft in Hluhluwe bekommen. Heute war wohl unser heißester Tag in Afrika. Temperaturen von weniger als 50° im Auto konnten wir schon als angenehm empfinden. Es musste mal in der Sonne stehen, was es auf 91°C aufwärmte. Unsere Unterkunft war riesengroß (6 Zimmer) und alt aber zweckmäßig ausgestattet. Abends kochten wir uns dann ein 4 Gang Menu mit Fisch.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sa 25.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Juchu, heute kam kurz etwas Regen, die Natur hatte es echt nötig. Morgens starteten wir nach St.Lucia. Hier konnten wir an einem einsamen und schönen Strand spazieren gehen. Der starke Wind ließ es uns aber nicht allzu lange aushalten. So beschlossen wir nach Mkuze zu fahren. Die Trockenheit machte sich auch hier bemerkbar. Lediglich 2 Wasserlöcher konnten noch künstlich bewässert werden. Hier lagen dann ein paar Rhinos drin</p>
<p style="text-align: center;"><strong>So 26.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Heute waren wir im Land der Rhinos . Um 05:30 Uhr konnten wir durch das Gate von Hluhluwe-Umfolozi fahren. Das morgendliche Licht ließ die Rhinos besonders schön aussehen, wie auch die Büffel. Es ist ein sehr schöner Park, landschaftlich ein Genuss.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mo 27.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der heutige Tag brachte uns leider wieder näher an JHB. Wir fuhren eine wirklich tolle Strecke durch das KZN-Gebiet und landeten am Ende in Harrismith. Irgendwie kam uns die Stadt bekannt vor. Früher kamen wir mal hier durch und uns hatte es sehr gut gefallen, nur konnten wir uns nicht mehr an den Name von diesem Ort erinnern. Nun, wir fanden ihn wieder.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Di 28.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Auf Empfehlung unserer Gastgeber sind wir nach Clarens gefahren. Es ist ein kleines verträumtes Künstlerstädtchen. Hier findet jeder etwas, was er gerne aus dem Urlaub mitbringen möchte. Die Rückfahrt führte uns durch den Golden Gate NP. Die Fahrt heute war sehr schön</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mi 29.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der letzte ganze Tag war angebrochen. Heute sollte unser Einkaufstag werden. Wie in den Jahren zuvor haben wir uns mit Tee und Gewürzen eingedeckt. Diesmal nahmen wir aber noch ein Paar Schuhe und etwas Porzelan mit. Der Tag wurde ansonsten nur zum relaxen benutzt. Noch was ganz wichtiges: Unser Gastgeber sammelt alte Autos. So nahm er mich mit und wir fuhren mit einem &#8216;48 Chevrolet durch die Stadt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Do 30.10.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nun war es doch so weit, es geht wieder nach Deutschland. Langsam packten wir unsere Tasche, frühstückten und starteten nach JHB. Wann werden wir wohl wieder hier sein können?</p>
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		<title>Südafrika Feb &#8216;02</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2002 14:04:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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25. Feb 2002 &#8211; 12. Mrz 2002

Vorbereitung
Leider hatten wir auf dieser Reise nicht so viele Tage zur Verfügung, wie es eigentlich sein sollten. Dadurch haben wir uns bei der Vorbereitung keine Mammuttouren ausgesucht. Vielmehr haben wir uns vorgestellt in den Bereichen zu bleiben, die wir schon kennen. In unserem deutschen Reisebüro haben wir lediglich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
25. Feb 2002 &#8211; 12. Mrz 2002</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/Bilder/RSA/Karte5.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p>Leider hatten wir auf dieser Reise nicht so viele Tage zur Verfügung, wie es eigentlich sein sollten. Dadurch haben wir uns bei der Vorbereitung keine Mammuttouren ausgesucht. Vielmehr haben wir uns vorgestellt in den Bereichen zu bleiben, die wir schon kennen. In unserem deutschen Reisebüro haben wir lediglich das Auto gebucht. Den Flug suchten wir uns online raus, billiger als unsere Bekannte im Reisebüro hätte anbieten können. Bei den Unterkünften vor Ort hat uns eine Agentin aus SA geholfen</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>25.02.2002</strong></em></p>
<p>Abfahrt 06:08, Abflug DUS 9:35 Uhr. Wir haben das Flugticket das erste Mal über das Internet gebucht und gleich hatten wir Schwierigkeiten beim Check In. Das Ticket war in irgendeiner Form nicht vollständig. Glücklicherweise konnten wir im Flughafen alles klären und dann doch fliegen. Nach der Zwischenlandung in München wurden unsere Namen dann auch noch beim Final-Call ausgerufen, da wir es uns nicht nehmen konnten ,ein leckeres Weizen zu trinken. Ankunft CPT Dienstag 0:05 Uhr. Mit dem<br />
Auto sind wir in die Stadt gefahren und haben uns ein Hotel für die erste Nacht gesucht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>26.02.2002</em></strong></p>
<p>Morgens sind wir ganz gemütlich nach Citrusdale gefahren. Nach den ersten Einkäufen haben wir gegen 14:00 Uhr unser kleines Häuschen bezogen. Dann musste wir den Wein am Pool probieren. Später wurde gekocht.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>27.02.2002</strong></em></p>
<p>Heute genossen wir wieder die Umgebung mit einer südlichen Rundtour. Ansonsten lebten wir einfach nur.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>28.02.2002</em></strong></p>
<p>Unsere Tour führte uns heute an die Westküste und dort sahen wir ein sagenhaftes Naturschauspiel.</p>
<p>Bei Elandsbai lagen Hummer einfach so am Strand rum und starben. Es waren aber nicht nur ein paar Hummer sondern bis zum Horizont war der Strand auf einem 6-7 Meter breiten Streifen durchgehend rot. Ein Einheimischer erklärte uns, dass das 1x im Jahr vorkommt. Das Plankton im Wasser vermehrt sich explosionsartig, stirbt aber auch wieder ab. Die Verwesung nimmt dann dem Wasser den Sauerstoff. Der eine Teil der Hummer flüchtet an Land und stirbt dann dort. Es müssen Millionen gewesen sein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>01.03.2002</em></strong></p>
<p>Ilona hat Geburtstag. Zur Feier des Tages sind wir wieder nach Langebaan zu dem Open-Air-Restaurant Die Strandloper gefahren. Das Essen hier macht einfach wahnsinnigen Spaß. Die lange Anfahrt lohnt sich. Abends saßen wir sehr lange unter einem grandiosen Sternenzelt.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>02.03.2002</strong></em></p>
<p>Heute war Umzugstag. Unsere Wohnung liegt in Franshhoek und ist super. Alles ist so groß und zudem auch noch schön gelegen. Zum Abend wurde dann auch gleich noch die Küche getestet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>03.03.2002</em></strong></p>
<p>Wir mussten einfach mal wieder nach Hermanus um dort an der Küste entlang zu schlendern. So erinnerten wir uns wieder an die vielen Wale, die wir hier mal alle gesehen hatten. Wir müssen unbedingt noch einmal im Herbst in Hermanus wohnen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>04.03.2002</strong></em></p>
<p>KWV Wine Emporium in Paarl ist heute unser erst Ziel gewesen. Wir nahmen an einer Führung durch diese riesige Genossenschaft teil. Von da aus ging es nach Stellenbosh. Wir latschten so &#8216;nen bisschen durch die<br />
Straßen und überlegten, was wir wohl abends kochen könnten. Am Nachmittag setzten wir uns in Franshhoek an den Pool. Unsere Vermieterin brachte uns eiskalte Getränke.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>05.03.2002</strong></em></p>
<p>Wieder Umzugstag. Unser Weg führte uns heute nach Plettenberg Bay. Diesmal ist unsere Unterkunft nicht das Protea- Hotel, sondern Stanley Island. Wir mussten unser Auto auf einem Parkplatz lassen, der in keiner Form gesichert ist und fuhren mit einem Boot auf die Insel. Unsere Unterkunft war dreckig. Nach einer Beschwerde bekamen wir ein anderes Zimmer. Hier wurde zwar gereinigt, aber toll ist es auch nicht und sauber, wie man es für den Preis erwarten würde. Morgen werden wir definitiv flüchten.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>06.03.2002</strong></em></p>
<p>Nach dem Frühstück wollten wir die Insel auf nimmer wieder sehen verlassen. Doch so leicht ging das nicht. Es war weit und breit niemand zu finden. Nach vielen Telefonaten hatten wir es dann doch noch<br />
geschafft, dass jemand kommt. Man muss sich mal vorstellen, um 08:00 Uhr kam nur die Chefin, weil wir rumtelefonierten. Um wie viel Uhr  soll man hier wohl ein Frühstück bekommen? Um 12 Uhr?. Unsere Flucht hat uns wieder nach Franshhoek gebracht. Alet hat uns wieder aufgenommen. Man hatten wir Glück. Hier ist alles wieder gut.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>07.03.2002</strong></em></p>
<p>Der Morgen brachte uns ein Horrorerlebnis. Wir hatten im Schlafzimmer eine Spinne, die so groß war wie mein Handteller (ich bin ein 1,9 m Handwerker). Wir haben es beide nicht so mit Spinnen, hatten also<br />
entsprechend die Hose voll. Nun ja, dass ist eben auch Afrika.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>08.03.2002</strong></em></p>
<p>Heute ist Bummeln und Shopen angesagt gewesen. Zunächst haben wir uns nach V&amp;A ziehen lassen und dort auch zu Mittag gegessen. Später dann, sind wir nach Century City gefahren und sind ins Kino gegangen. Schade, heute ist der letzte Tag in Franshhoek.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>09.03.2002</strong></em></p>
<p>Die letzte Unterkunft dieser Reise liegt in Simon&#8217;s Town, direkt gegenüber von den Pinguinen. Ursprünglich dachten wir, dass heute das Argusrennen ist und wir Schwierigkeiten bekommen würden, überhaupt zu unserer Unterkunft zu kommen. Glück gehabt, das Rennen ist erst morgen. Natürlich haben wir auch heute wieder unsere Pinguine besuchen müssen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>10.03.2002</strong></em></p>
<p>Ab 06:30 Uhr standen wir an der Straße, um das Radrennen beobachten zu können. Als erstes kamen einige Läufer vorbei, die müssen wohl schon gegen 04:00 Uhr gestartet sein. Dann kamen die Profis, die Profis auf dem Tandem und immer mehr und mehr und mehr. insgesamt fuhren 41.500 Radfahrer die 109 km. Es war ein spaßiger Tag.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>11.03.2002</strong></em></p>
<p>Heute ist der letzte ganze Tag. Eine kleine Cap-Tour machte heute den Anfang. Einkäufe machten wir dann noch in Century City. Um 17:00 Uhr versuchen wir mal den Late-Night-Check-In von LTU. Das war wohl nichts LTU. 12 Leute standen vor uns. wir kamen nach 2 Stunden warten dran, der Abend ist im Popo.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>12.03.2002</strong></em></p>
<p>Leider Rückflug, Auf Wiedersehen Du tolles Land.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nachbetrachtung</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Reise war ein ganzer Erfolg, abgesehen von Stanley Island. Wir wollten einfach mal nur an die Orte zurückkehren, die uns früher gefallen hatten. Hat alles gut funktioniert. Hoffentlich dauert es nicht mehr so lange, bis wir wieder in unsere Heimat sein können</p>
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		<title>Südafrika Feb &#8216;01</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2001 13:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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26. Feb 2001 &#8211; 13. Mrz 2001

Vorbereitung
Die Flüge und den Mietwagen buchten wir in unserem Reisebüro, die Unterkünfte buchten direkt über das Internet bei privaten Leuten in Südafrika. Der Urlaub war eher sehr spontan angesetzt, so dass wir keine
weiteren Vorbereitungen trafen.
26.02.2001
Diesmal flogen wir von Frankfurt. Unser Auto ließen wir im Parkhaus stehen. Das kostet zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
26. Feb 2001 &#8211; 13. Mrz 2001</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/Bilder/RSA/Karte6.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p>Die Flüge und den Mietwagen buchten wir in unserem Reisebüro, die Unterkünfte buchten direkt über das Internet bei privaten Leuten in Südafrika. Der Urlaub war eher sehr spontan angesetzt, so dass wir keine<br />
weiteren Vorbereitungen trafen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>26.02.2001</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Diesmal flogen wir von Frankfurt. Unser Auto ließen wir im Parkhaus stehen. Das kostet zwar etwas extra, man muss aber niemanden bemühen und spart eine Fahrt. Abflug war um 20:20 Uhr.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>27.02.2001</strong></em></p>
<p>Wie landeten gegen 13.00Uhr in Cape Town. Wir machten uns ohne Umwege nach Norden auf in Richtung Citrusdal. Da wir zum ersten Mal die Wohnung direkt buchten, konnten wir uns nicht so sicher sein, ob das alles auch tatsächlich geklappt hat, aber es passte. Erst bekamen wir einen Schreck. Es sah nach einer richtigen Bruchbude aus. Der Schein trog aber gewaltig. Wir bekamen ein kleines, sehr gemütliches Häuschen weit ab von allem. Es war toll gelegen und gehörte zu einer Farm, dessen Besitzer sich hier ein wenig hinzu verdienen wollten. Vor der Tür hatten wir auch so etwas wie einen kleinen Pool. Es war ein so heißer Tag, dass etwas zu unternehmen ausgeschlossen war. Nach dem obligatorischen Ersteinkauf.<br />
machten wir es uns im Pool gemütlich. Wir hatten eine tolle Gegend gefunden, die zum Entspannen nur so einlud.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>28.02.2001</strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><em></em>Erst ein Mal muss die nähere Umgebung inspiziert werden. Die Cedarberge sind ausgesprochen schön. Diesen Eindruck bekamen wir, obwohl es eigentlich nicht die beste Reisezeit für dieses Gebiet ist. Man<br />
berichtete uns, das der September wohl die schönste Zeit hier sei.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>01.03.2001</strong></em></p>
<p>Eigentlich wollte wir uns heute einen schönen Tag am Meer machen. Leider war dort das Wetter so richtig beschissen. Am Nachmittag waren wir wieder zurück. Hier war es sehr heiß, so dass man keine Lust hat sich zu bewegen. Der Wein und der Pool waren unsere besten Freunde.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>02.03.2001</strong></em></p>
<p>Eine Wanderung erschöpfte uns heute extrem. Wir stiegen hier im Nationalpark zu einem Wasserfall auf. Das raubte all unsere Kräfte. Wir waren froh, als wir uns hier auf dem Land wieder erholen durften.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>03.03.2001</strong></p>
<p style="text-align: left;">Heute verließen wie die Cedarberge wieder. Die Straßen machen manchmal eine Stunde lang keine Kurve, das Land ist so riesig. Wie in der letzten Reise schon vermutet kamen wir in Stellenbosh unter. Wir wohnen bei einer ex &#8211; deutschen Familie in einer Einliegerwohnung. Wir dürfen sogar den Pool (15&#215;5m) benutzten. Hier haben wir es wieder sehr gut getroffen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>04.03.2001</strong></em></p>
<p>Drei Stunden schlenderten wir heute durch Stellenbosh. Diese Stadt ist einfach wunderschön. Man hat hier einfach alles was man zum Glücklichwerden braucht. Den Nachmittag entspannten wir in unser Wohnung<br />
und am Pool </p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>05.03.2001</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Wir wiederholen die Fahrt vom letzten Mal durch die Weinregion.</p>
<p>Hier irgendwo muss sich das Paradies befinden. Die Landschaft hat einfach alles. Es ist kaum verwunderlich, dass man sich hier sehr schnell heimisch fühlt.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>06.03.2001</strong></em></p>
<p>Wir waren dieses Jahr noch nicht in Hermanus. Das sollte sich heute ändern. Wir fuhren einfach aufs grade wohl rum und ergötzten uns an der Landschaft. Gegen Mittag trafen wir in Hermanus ein und machten eine<br />
kleine Pause. Später in Stellenbosh machten wir es uns dann noch gemütlich in DiBoard einer kleinen Einkaufsmeile.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>07.03.2001</strong></em></p>
<p>Es tat uns richtig leid, dass wir die netten Leute hier verlassen mussten. In einen großen Bogen fuhren wir nach Cape Town und bezogen dort in Seapoint unser letztes Quartier. Der günstige Preis dieser Unterkunft spiegelte die Wohnung auch gleich wieder, aber es ging. Wir konnten von hier aus zu Fuß zur Waterfront<br />
gelangen, das war uns das Wichtigste.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>08.03.2001</strong></em></p>
<p style="text-align: left;">Auch in Südafrika gibt es Vergnügungsparks. Wir verbrachten den größten Teil des Tages in Ratanga Junction. Der Park ist gar nicht mal so schlecht. Direkt angrenzend befindet sich ein riesiges Shopping Mal. Es machte Spaß durch die zahllosen Gänge zu schlendern. Den Nachmittag verbrachten wir wieder an der Waterfront.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>09.03.2001</strong></em></p>
<p>Auf diese Reise wollten wir natürlich nicht den Botanischen Garten in Cape Town auslassen. Obwohl er ja sehr schön ist, gibt es besser Zeiten um ihn zu besuchen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>10.03.2001</strong></em></p>
<p>Wir fanden heute ein Open Air Restaurant. Glücklicher Weise waren wir zur richtigen Zeit da und hatten genügend Geld dabei. Man isst hier Stundenlang so viel man möchte. Es werden ständig neue Leckerein aus Meeresfrüchten serviert. Für umgerechnet 15 €<span style="font-size: xx-small;">(heute ist es teurer)</span> bekommt man ein fantastisches Essen. Es ist allerdings angebracht, sein Getränke selber mit zu bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>11.03.2001</strong></em></p>
<p>Den letzten Tag verbrachten wir fast ausschließlich an der Waterfront. Warum müssen wir wieder nach Deutschland zurück? Man müsste alles hinter sich lassen können</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>12.03.2001</strong></em></p>
<p>Heute war unser Abreisetag. Die letzten Stunden verbrachten wir in diesem Super &#8211; Einkauf &#8211; Zentrum. Später musste wir dann wirklich zurück fliegen</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>13.03.2001</strong></em></p>
<p>Deutschland 08:00 Uhr Regen, Wind, 3 Grad Celsius, eine Strafe</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nachbetrachtung</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir sind nun schon häufig an die gleichen Stellen gereist, müssen aber sagen, dass es nicht langweilig wurde. Die Cedarberge werden wir bestimmt noch einmal im August / September besuchen. Möglicherweise werden wir dann auch mal versuchen, zu angeln. Dieser Urlaub, ziemlich spontan gemacht, war zum relaxen gedacht. Es hat ausgesprochen gut funktioniert.</p>
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		<title>Südafrika Okt &#8216;00</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Nov 2000 13:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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14. Okt 2000 &#8211; 6. Nov 2000

Vorbereitung
Die Buchungen machte wir wieder wie bei unsere ersten Reise. Dadurch, dass wir wesentlich länger in Südafrika waren, konnten wir unsere Ost &#8211; West &#8211; Ausdehnung vergrößern. Die Orte Hermanus und Plettenberg Bay wurden noch durch Giant&#8217;s Castle ergänzt. Durch unsere Erfahrungen der ersten Reise konnten wir nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
14. Okt 2000 &#8211; 6. Nov 2000</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/Bilder/RSA/Karte7.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Buchungen machte wir wieder wie bei unsere ersten Reise. Dadurch, dass wir wesentlich länger in Südafrika waren, konnten wir unsere Ost &#8211; West &#8211; Ausdehnung vergrößern. Die Orte Hermanus und Plettenberg Bay wurden noch durch Giant&#8217;s Castle ergänzt. Durch unsere Erfahrungen der ersten Reise konnten wir nun die Planung natürlich noch präziser machen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>14. Okt</strong></p>
<p>Um 04:30 Uhr starteten wir nach Düsseldorf. Der Flug ging über Zürich und Johannesburg nach Cape Town. In Johannesburg ging alles sehr sehr gelassen vor sich, so dass wir bei der Einwanderung fast zu lange warten mussten, denn wir hatten ja die Zeit unseres Weiterflugs im Kopf. Laufenden Schrittes stürmten wir dann schließlich durch den ganzen Flughafen zu einem Schalter, dessen Computer nicht funktionierte. Das Flugzeug wartete aber geduldig, wir waren nicht die einzigen die dort ausharren mussten. Schon, jetzt gerade mal 1 Stunde in unserem Urlaubsland, fielen die deutschen (selbst müssen wir uns da ganz weit distanzieren) wieder äußerst unangenehm auf. Die mit dem augenscheinlich<br />
dicksten Konto, benahmen sich albern wie Kinder. Man muss sich schämen und traut sich nicht, sich als Deutscher zu verraten. Schließlich kamen wir gegen 23.00Uhr in Cape Town an. Wir hatten uns von Deutschland aus einen Transfer in der Stadt gebucht. Der Fahrer war mehr als freundlich und hilfsbereit. Die erste Nacht verbrachten  im Hotel. Wir waren froh, wieder hier zu sein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>15. Okt</strong></p>
<p>Nach einem fabelhaften Frühstück eierten wir durch Cape Town, um unser Fahrzeug ab zu holen. Die Fahrt nach Hermanus war nichts ungewöhnliches mehr, an den Linksverkehr brauchten wir uns nun nicht mehr gewöhnen. Wir hatten in Hermanus exakt die gleiche Wohnung bekommen. Wir waren zu Hause. Gleich machten wir die Terrassentür auf und packten unser Gepäck aus. Von draußen drangen eigenartige,<br />
unbekannte Geräusche herein. Als ich ins Wohnzimmer ging um der Sache auf den Grund zu gehen, sah ich einen, unseren ersten Wal. Ungläubig rannten wir zum Wasser. Sie waren alle so nah, dass man sie fast hätte streicheln können. Später machten wir unseren ersten Einkauf, leider bekommt man am Sonntag kein Wein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>16. Okt</strong></p>
<p>Morgens war kein einziger Wal zu sehen, also fuhren wir nach Cape Town. Der botanische Garten ist einzigartig. Später aßen wir in V&amp;A Waterfront etwas mexikanisches. Nach einigem rumschlendern fuhren wir über eine sehr schöne Nebenstrecke, am Wasser entlang, zurück nach Hermanus. Aus der Küche heraus konnte ich in weiter Ferne eine Wal springen sehen. Genauso wie man es aus dem Fernsehen kennt, nur eben jetzt live. Wir nahmen unser Fernglas mit und erhielten einzigartige Eindrücke von den Tieren. Das Kochen musste jetzt noch lange warten. Es war noch besser als gestern.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>17. Okt</strong></p>
<p>Gegen 08.00Uhr starteten wir die Vier &#8211; Pässe &#8211; Tour durch das Weinland. Die Landschaften verwöhnten uns mal wieder mit ihren Schönheiten. Abends genossen wir einfach nur das Sein. Strand, Bier, Strand, Bier, Strand, usw.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>18. Okt</strong></p>
<p>Auch auf diese Reise wollte wir nach De Hoope fahren. Zu der Zeit sollen die Wale garantiert sein. Tatsächlich, wir beobachteten mehrere Wale, wie sie da so langsam im Wasser trieben. Diesmal konnten wir nicht so dicht dabei sein, hatten aber einen sehr schönen Überblick.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>19. Okt</strong></p>
<p>Der Cliff Path stand heute auf dem Plan. Es war leider sehr ungemütlich, dass wir fast, hätten wir nicht in der Ferne wieder einen Wal gesehen, wieder umgekehrt wären.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>20. Okt</strong></p>
<p>Heute waren wir früh los in Richtung Kaphalbinsel. Wir besuchten wieder die Pinguine in Simon&#8217;s Town und ruhten ein wenig dort am Strand. Später fuhren wir dann wieder zur Waterfront. Hier aßen wir wieder lecker, schauten uns einen Film im Kino an. Der Tag war wieder perfekt. Abends überkam uns leider der Frust, denn wir hatten unsere Heimat gefunden, wussten aber, dass wir wieder abreisen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>21. Okt</strong></p>
<p>Wieder machten wir ein Pässetour. Wir landeten das erste Mal in Stellenbosh. Es ist wirklich nett dort, viele kleine Straßenkaffees, gelegen in sehr schöner Landschaft.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>22. Okt</strong></p>
<p>Wir musste unbedingt noch ein mal nach Stellenbosh fahren. Es werden viele Immobilien angeboten, hier könnte man sich wohl leicht zu hause fühlen. Würden wir uns mal in diese Gegend nieder lassen, wird es<br />
bestimmt Stellenbosh sein. Unsere Fahrt führte uns wieder nach Cape Town. Wir schauten uns einen fantastischen Film im Imax &#8211; Kino an.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>23. Okt</strong></p>
<p>Es ging weiter nach Plettenberg Bay. Nach schon gewohnt langer Fahrt, trafen wir wieder in der bekannten Anlage ein. Hier trafen wir den typischen deutschen Südafrika &#8211; Urlauber. Der wird mir einem Bus von<br />
Attraktion zu Attraktion geschleppt. Hat dann ein paar Minuten Zeit für seine Fotos und fährt dann weiter. Oh man, zum Glück haben wir noch nie eine solche Pauschalreise gebucht. Es lies sich diesmal nicht umgehen, uns mit denen zu unterhalten. Erstaunlicher Weise glauben die einen einzigartigen Urlaub zu machen, die Träumer. Wir waren eigentlich überrascht, dass wir auch hier Wale sehen konnten. Die und die Delfine zauberten für uns eine tolle Vorstellung.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>24. Okt</strong></p>
<p>Es regnete schon als wir wach wurden und das änderte sich erst am Abend. Daher machten wir heute nicht aufregendes. Wir bummelten ein bisschen durch Knysna und machten uns im wesentlich in unsere Wohnung gemütlich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>25. Okt</strong></p>
<p>Von Plettenberg Bay aus kann man sehr schöne Rundtouren machen. Man fährt einfach nur so durch die schönsten Landschaften. Wir entdeckten den Ort Prince Alfred. Überall drum herum sah es eher karg aus. Der Ort aber war sehr schön grün. Wir fuhren heute 7 Stunden rum, hatte sich aber gelohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>26. Okt</strong></p>
<p>Es war mal wieder Extrem &#8211; Touring angesagt. Um 05:30 Uhr starteten wir nach Shamwari. Wir sahen mal im Fernsehen einen Bericht von diesem privaten Game &#8211; Reserve. Wir erlebten den bis heute tollsten Tag in Südafrika. Obwohl der Zutritt uns ziemlich teuer erschien, sahen wir viele viele viele Tiere. Der Besuch ist ein muss!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>27. Okt</strong></p>
<p>Im November fiel uns Nature&#8217;s Valley als eine Naturoase auf. Wir musste da noch mal hin, und schauten, ob es Sinn machen würde, hier eine Wohnung zu besitzen. Die Fahrt führte uns dann weiter nach Tsitsikamma, wieder gingen wir den Otter &#8211; Trail bis zum Wasserfall, wo wir uns genüsslich ein Bier schlabberten. Abends in Plettenberg Bay besuchten wir wieder unsere Wale.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>28. Okt</strong></p>
<p>Wir fuhren heute ein bisschen an der Gardenroute entlang. George muss man nicht unbedingt besuchen. Die Orte sind alle ziemlich extrem auf den Tourismus ausgelegt, die Überwältigung hält sich für uns daher eher in grenzen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>29. Okt</strong></p>
<p>Trotz unbeständigem Wetter machten wir uns im Nature&#8217;s Valley zu einer Wanderung auf. Hier ist es ausgesprochen grün, man ist der Natur ziemlich nahe, leider auch den kleinen Krabbeltieren, die man lieber nicht auf der Kleidung haben sollte. Es war trotzdem eine schöne Wanderung.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>30. Okt</strong></p>
<p>Abreisetag in Plettenberg Bay. Wir fuhren 740km durch die Transkei bis nach Umtata. Die Landschaften sind atemberaubend. Man sollte in Südafrika keine Innlandsflug machen, da man viel zu viel verpassen<br />
würde.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>31. Okt</strong></p>
<p>Heute waren wir endlich in Giant&#8217;s Castle angekommen. Das Wetter ist leider nicht so, wie man es sich wünschen würde. Wir wohnen in einer Hütte, die ziemlich spartanisch ausgestattet ist. Es ist kalt und wir<br />
bekamen das Feuer nicht richtig an. Später war die Luft in unserer Hütte durch das Feuer so schlecht, das man nicht schlafen konnte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>1. Nov</strong></p>
<p>Das Wetter war mittelmäßig, trotzdem machten wir unsere erste Wanderung. Die Landschaft hier übertrifft wohl alles. Mittags fuhren wir dann Einkaufen. Wir stellten fest, dass hier wohl der Arsch der Welt sein<br />
muss, den wir musste 100km fahren um einen kleinen Supermarkt zu finden. In dem Park hätten wir zwar auch Sachen einkaufen können, aber eben nur das Nötigste. Glücklicher Weise hatten wir Spielkarten dabei. Man kann hier die Natur genießen und wandern, mehr wohl nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>2. Nov</strong></p>
<p>Das Wetter war klasse. Wir schlossen, zum Royal Natal N. P. zu fahren. Dort angekommen verschlechterte sich das Wetter dramatisch. Wir wanderten aber trotzdem los. Die Wetterlage spitzte sich aber zu, das<br />
wir beschlossen wieder um zu kehren. Es zeigte sich als sehr weise Entscheidung. Der Wetterumschwung beschleunigte sich dramatisch. Im Gebirge sollte man eben kein Risiko eingehen. Wir konnten allerdings<br />
kein Verständnis für diejenigen aufbringen, die weiter ins Gebirge wanderten, Idioten, denn die Blitze zuckten überall und an bekam auch Einschläge mit.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>3. Nov</strong></p>
<p>Wie stellten fest, das sich die Wolken hier, wo wir wohnen sammelten. 5 Kilometer weiter Richtung Parkausgang war das Wetter immer wesentlich besser. Wir fuhren also raus nach Weenen. Ein Park in dem viele Tiere angesiedelt wurden. Wir waren überrascht, dass der Park so klasse war, da wir eigentlich noch nichts von ihm gehört hatten. Giraffen direkt vor unserem Auto, Rhinos in nicht weiter Entfernung. Ein sehr schöner Park</p>
<p style="text-align: center;"><strong>4. Nov</strong></p>
<p>Ein weitere Wandertag. Die Gegend hier ist fürs wandern ausgesprochen gut geeignet. Fast den ganzen Tag wanderten wir hier durchs Gelände. Abends waren wir k. o.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>5. Nov</strong></p>
<p>Heute war unser Heimreisetag. Wir packten unsere sieben Sachen, konnten aber nicht, ohne noch ein mal in Weenen die Tiere zu beobachten, bis nach Johannesburg fahren. Der Flieger ging um 23.00 Uhr Richtung Deutschland.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>6. Nov</strong></p>
<p>Um 13.10 Uhr waren wir wieder auf deutschem Boden. Wir fuhren 6.850 Km durch Südafrika</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nachbetrachtung</em></strong></p>
<p style="text-align: left;">Alleine das Beobachten der Wale vom Festland aus ist schon faszinierend. Man muss nicht umständlich mit Booten zu den Tieren fahren. Shamwari und Weenen sind absolut lohnenswerte Ziele. Wir werden<br />
dort bestimmt noch öfters mal vorbei schauen.  Die Überlandfahrt hat sich als Lohnenswert erwiesen, da die Landschaft ziemlich interessant ist. Der Weg ist aber ein langer. Giant&#8217;s Castle war von der Landschaft<br />
her sehr schön, die Unterkunft hingegen bescheiden. Die Häuser konnten prinzipiell nicht abgeschlossen werden <em>(inzwischen können die Unterkünfte verschlossen werden)</em>. Da macht man sich schon so seine Gedanken um sein ganzes teures Equipment, dass man dabei hat. Trotz aller Beteuerungen sind dann auch noch meiner Wanderschuhe gestohlen worden, zum Glück nicht mehr. Zudem liegen die Hütten direkt vor den Bergen, so dass zu vermuten ist, dass man häufig mit schlechtem Wetter rechnen muss. Insgesamt gesehen kann man dort aber hervorragend die Natur genießen.</p>
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		<title>Südafrika Nov &#8216;99</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 1997 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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26. Nov 1999 &#8211; 11. Dez 1999

26. Nov
Vorbereitung
Die Flüge und den Mietwagen buchten wir in unserem Reisebüro, die Unterkünfte über einen für Südafrika spezialisierten Anbieter. Die Vorbereitungen traf, wie immer Ilona. Sie besorgte sich die besten Reiseführer und arbeitet für unsere Zeit einen hervorragenden Plan aus. Die Aufenthaltsdauer und die endlose Weite des Landes schränkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><br />
26. Nov 1999 &#8211; 11. Dez 1999</span></p>
<div style="text-align: center;"><span><img class="aligncenter" title="Karte" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Karte8.gif" alt="" width="306" height="299" /></span></div>
<p style="text-align: center;"><strong>26. Nov</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Flüge und den Mietwagen buchten wir in unserem Reisebüro, die Unterkünfte über einen für Südafrika spezialisierten Anbieter. Die Vorbereitungen traf, wie immer Ilona. Sie besorgte sich die besten Reiseführer und arbeitet für unsere Zeit einen hervorragenden Plan aus. Die Aufenthaltsdauer und die endlose Weite des Landes schränkte unser Areal natürlich ein. Einen Inlandsflug wollten wir nicht  machen. Der westlichste Ort sollte Cape Town und der östlichste der Addo Elefanten Park. Wir benötigten also zwei Orte, die die Strecken etwa drittelten. Hermanus sollte unsere erste Stadt heißen, da wir hofften hier noch ein paar Wale sehen zu können. Der zweite war Plettenberg Bay.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>26. Nov</strong></p>
<p>Die Nacht zuvor feierte ich bis morgens um 03.00Uhr. Unsere Reise begann um 10.30Uhr, die Kopfschmerzen waren entsprechend (wovon die wohl kamen?). Unsere Schwiegereltern brachten uns nach Hagen. Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Düsseldorf. Der erste Flug brachte uns nach München, der zweite dann Richtung Cape Town.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>27. Nov</strong></p>
<p>Wir waren die ganze Nacht durchgeflogen. In Cape Town nahmen wir unser Gepäck an und <img class="alignright" title="B1" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild1.jpg" alt="" width="250" height="188" />machten uns auf den Weg unser Fahrzeug abzuholen. Hoch konzentriert machten wir uns mit unserem Auto auf nach Hermanus. Es dauerte schon eine Weile, bis man sich an den Links-Verkehr gewöhnt hatte. Immer wieder machte man den Scheibenwischern an, obwohl man eigentlich nur mit dem Blinker eine Richtungsänderung andeuten wollte. Wir waren kaum durch Summset West durch, da saßen da einfach ein paar Affen am Straßenrand, ja wir waren wirklich wo ganz anders. Um 09:30Uhr waren wir endlich in unsere Wohnung. Die ganze Anreise dauerte nun 23 Stunden, ganz schön heftig. Die Wohnung befand sich in einem abgeschlossenem und bewachten Bereich. Sie war klasse, groß und alles da, was man benötigt (ist ja eigentlich auch eine 4 Pers Wohnung). Wir waren so dicht am Wasser, dass wir fast dort hinein spucken konnten. Nach einer kleinen Pause mussten wir natürlich erst einmal shopen gehen. Im Ort Hermanus fanden wir einen sehr großen Supermarkt; unkomplizierter Einkauf war gewährleistet. Abends setzten wir uns dann hier auf die Felsen und genossen unseren ersten südafrikanischen Wein während die Sonne langsam  im Meer versank. </p>
<p style="text-align: center;"><strong>28. Nov</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Bild 8" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild8.jpg" alt="" width="250" height="188" />Wecken 07:30 Uhr; Frühstück, los zu unserem ersten Ausflug. 1. Spot war l&#8217;Agolhas (südlichster Punkt Afrikas). Hier konnten wir viele Tiere entdecken, die wir nur aus den heimischen Zoos kannten. Unsere Fahrt führte uns dann weiter nach Arnisten zu einem weißen Strand mit hohen weißen Dünen, postkartenschön. Später machten wir uns dann wieder auf die Rückfahrt. Abends konnten wir uns es natürlich nicht nehmen lassen, wieder an unser Wasser zu gehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>29. Nov</strong></p>
<p>Ilona war heute krank, daher machten wir keinen Ausflug. Glücklicher Weise ist unsere Wohnung so gut gelegen, das wir auch die Schönheit des Landes von hier aus bewundern konnten.  </p>
<p style="text-align: center;"><strong>30. Nov</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Bild5" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild5.jpg" alt="" width="250" height="188" />Heute ging es wieder Richtung Westen. Wir wollten die Kap-Halbinsel erkunden. Unser erstes Ziel war Boulders. Der Ort macht seinem <img class="alignright" title="Bild4" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild4.jpg" alt="" width="250" height="188" />Namen alle Ehre. Große Felsen liegen hier im seichten Wasser. Zahllose Pinguine laufen, schwimmen und tauchen hier herum. Der Ort ist auch zum Baden sehr gut geeignet. Hier gehen wohl viele Anwohner schwimmen. Weiter ging es dann zum Cape Of Good Hope N. R. Zum erstem mal trafen wir auf diese unangenehme Spezies Tourist. Wir konnten uns aber gut von denen fern halten. Dadurch hatten wir dann auch das alleinige Vergnügen Strauße, Paviane und Antilopen zu sehen. Die Rückfahrt machten wir über den schönen Cheapman&#8217;s Peak Drive und durch einige Vororte Cape Towns. Zum ersten Mal sahen wir hier die Brände. In Deutschland wären hunderte panisch umher gelaufen, hier sitzt ein Polizist in seinem Wagen beobachten und läst es einfach brennen. </p>
<p style="text-align: center;"><strong>1. Dez</strong></p>
<p>Schon um 06:30 Uhr frühstückten wir um anschließend möglichst früh zum De Hope Nationalpark zu fahren. Unsere Hoffnung einige Tiere sehen zu können wurden nicht enttäuscht. Aus nächster Nähe sahen wir Zebras, Paviane, Strauße und Antilopen. Elefanten fanden wir leider keine, obwohl wir deren <img class="alignleft" title="Bild2" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild3.jpg" alt="" width="250" height="188" />Ausscheidungen ständig durchfuhren. Der Park besitzt auch weiße und absolut einsame Strände. Hier schwammen wir das erste Mal im indischen Ozean. Wir dachten des Öfteren an die Urlauber auf Mallorca, die sich vor anderen Urlaubern nicht retten konnten. Abends machten wir es uns wieder mit einer Flasche Wein gemütlich. In der Ferne brannte ein Berg, was eigentlich ziemlich interessant aus sah.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>2. Dez</strong></p>
<p>Auch heute sind wir wieder um 06:30 Uhr aufgestanden. Wir fuhren ziemlich früh nach Cape Town. Die Stadt gehört wohl tatsächlich zu den schönsten Städten der Welt. Wir bummelten durch verschiedene Straßen des alten Stadtkerns und schlenderten durch das eine oder andere Einkaufszentrum. Als wir Abends wieder in Hermanus angekommen waren, bemerkten wir, dass uns das Land wohl nicht mehr los lassen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>3. Dez</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Bild2" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild2.jpg" alt="" width="250" height="188" />Nach der langen Fahrt von gestern wollten wir es heute mal etwas gemütlicher angehen lassen. Im wesentlichen blieben wir in der Umgebung von Hermanus. Im Ort selbst liefen wir bei allen Immobilienmaklern vorbei. Es sieht wohl so aus, als ob wir uns regelrecht in das Land verliebt haben. Nachmittag dachten wir nur noch an einen längeren Aufenthalt in Südafrika nach, wie man so etwas gestalten sollte und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssten. Nachdem wir dabei all unsere Weinreserven verbraucht hatten vielen wir ins Koma.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>4. Dez</strong></p>
<p>Unsere Wohnung in Hermanus musste heute verlassen werden. Wir fuhren 450 km bis nach Plettenberg Bay. Hier stellten wir fest, das die Unterkunft nicht ganz unser Niveau war. Wir sahen gegen die anderen<br />
Gäste eher aus wie Penner, aber egal, wir können ja nichts dafür, dass die anderen wie Pinguine rumlaufen. Unsere Unterkunft ist spitze, wenn man bedenkt, dass sie billiger war als die in Hermanus, unvorstellbar.<br />
Über eine Düne gelangten wir ans Wasser. Viel Delfine surften mit den Wellen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>5. Dez</strong></p>
<p>Für heute war wieder ein ganz große Tour geplant. Es ging nach Addo Elephants N. P. Die Fahrt durch den Park zeigte sich<img class="alignright" title="Bild7" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild7.jpg" alt="" width="250" height="188" /> nach der langen Anfahrt als ziemlich anstrengend, denn gleichzeitig  mussten wir uns ja<br />
noch auf das entdecken der Tiere konzentrieren. Drei Stunden fuhren wir rum, entdeckten zwar das eine oder andere Tier, aber eben kein Elefant. Doch plötzlich standen sie da. Eine Gruppe von mehr als 30 Elefanten befanden sich an einem Wasserloch und amüsierten sich dort. Man das war toll. Im Zoo sieht man ein paar Tiere stehen, hier sind es so viele und so frei: ein fantastisches Erlebnis. Die Krönung wäre noch ein Nashorn gewesen. Der Tag war mit 700km Fahrstrecke ziemlich anstrengend. Das Wetter wurde schlechter. </p>
<p style="text-align: center;"><strong>6. Dez</strong></p>
<p>Nikolaus war da, schlechtes Wetter auch. Wir fuhren einfach so lange Richtung Westen, bis wir in Mosselbai schönes Wetter ereichten. Auch hier fanden wir einen einsamen Strand, der zum spazierengehen einlud.</p>
<p>Auf dem Rückweg nahmen wir die Sonne mit.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>7. Dez</strong></p>
<p>Für heute war Wandern in Tstsikamma N. P. angesetzt. Auf dem Hinweg sind wir durch Nature&#8217;s Valley gefahren. Eine traumhaft schöne Gegend, wie im Paradies. Im Tstsikamma N. P. machten wir uns auf die Socken, es sollte der erste Teil des Otter &#8211; Trail geg<span style="font-size: medium;"><img class="alignright" title="Bild 9" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild9.jpg" alt="" width="250" height="188" /></span>angen werden. Das war eine klasse Wanderung.<br />
Sie beinhaltete einige Schwierigkeitsgrade. Am Wasserfall wurden wir aber für unsere Bemühungen belohnt. Hier im Park war die Brandung bestimmt über 6 Meter hoch, eine kolossales Naturspiel.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>8. Dez</strong></p>
<p>Nach Outshorn in Richtung Norden brachte uns der schon recht waghalsige Montagu &#8211; Pass. Hier sollen 97 % aller Strauße leben. Die waren aber wohl gerade im Urlaub. Sehr viele konnten wir nicht sehen. Die Rundfahrt führte durch die kleine Karoo wieder nach Plettenberg Bay. Der Ausflug war sehr schön, aber auch wieder anstrengend. Unsere Delfine ließen alles jedoch wieder in Vergessenheit geraten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>9. Dez</strong></p>
<p>Da das Wetter hier wieder schlechter zu werden scheint, machten wir uns noch einmal auf nach Addo. Wir wussten jetzt ja, wo wir die Elefanten finden werden. Tatsächlich war es dann auch wieder so, wie bei unserem ersten Besuch. Jetzt waren es aber wohl mehr als 100 Dickhäuter.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>10. Dez</strong></p>
<p>D<img class="alignleft" title="Bild6" src="http://www.i-nentwig.de/Reise/wordpress/wp-content/ArtikelBilder/RSA/Nov99/Bild6.jpg" alt="" width="250" height="188" />er letzte Tag vor unserem Abflug. Wir sind heute nicht weit rum gefahren. Im Tstsikamma N. P. entspannten wir noch mal richtig und genossen die großartige Natur. Später versuchten wir etwas zu schlafen, da wir um 22:00 Uhr schon wieder nach Cape Town fuhren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>11. Dez</strong></p>
<p>Um 3:30 Uhr kamen wir am Flughafen an. Wir fuhren mit dem Auto 5.525 km. Der Rückflug war wieder sehr lang. Am Ende dachten wir sogar, dass die Maschine abstürzen wird, so eine Flug hatten wir noch nie, da kann man sich leicht in die Hose machen. Hier in Deutschland ist es kalt und nass, wir wollen wieder zurück. Zurück in unsere neue Heimat?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nachbetrachtung </strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Reise war sehr gut vorbereitet. Wir konnten immer flexibel unsere Routen durchführen. Die beiden Unterkünfte waren ausgesprochen gut. Hier würden wir immer wieder herkommen. In Hermanus hatten wir gehofft, noch einige Wale sehen zu können, dafür waren wir aber zu spät, etwa 6 Wochen. Statt nur an zwei Orten unser Lager aufzuschlagen, wäre es ratsam gewesen eine weiter Unterkunft zu nutzen, damit die Fahrstrecken nicht ganz so lang werden würden. Wir waren froh, dass wir uns meisten von den Touristen fern halten konnten, die benahmen sich, wie wir es auch schon oft in den USA bemerkten, unmöglich. Die lange Rückfahrt zum Flughafen war auch ziemlich ungeschickt. Den letzten Urlaubstag werden wir wohl nicht mehr so weit von dem Flughafen entfernt verbringen.</p>
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